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"Kennen
Sie `Fight Club´?"
Dunkle Väter - Chaossöhne
Chaossohn am Meer:
Epiphanie des "puer aeternus"
Panik der Väter:
Die Rückkehr Pans
Gegen eine kalte Sonne:
Kampfekstase im "Fight Club"
Vaterlose Berserker:
Geburt nicht zu Ende Geborener
Weltraumaffen:
Anarcho-Sklaven der Geschichte
"Orale Flipper":
Der faschistische Bruch
Rettung aus der Masse:
Ewige Ganzheit im Phallus der Höhen
Schatten des Kreuzes:
Die Geburt der "Schwarzen Sonne"
Pole der Gewalt:
"Fight Club" und "Triumph des Willens"
Der molekulare Mann:
Gegen
die Angst zu wünschen
Atalante
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Dazu
heisst es im Text:
"Wenn
meine Augen flammen, meine Stimme erbebt,
aus meinen Worten sich die Sonne erhebt.
Mein Dunkel zerreißt, mein Bewusstsein entfacht,
ist in mir der Phönix erwacht.
Da ist die Macht der Schwarzen Sonne.
Spürst du ihren Widerschein?
Unsichtbar für deine Augen,
dringt sie tief in mich hinein."
Der Anfang des Gedichts deutet im Bild des erwachenden Phönix das
Ziel eines erneuerten Gottesbildes an. Der Aufgang der "Schwarzen
Sonne" aus dem Dunkel "kalter Winter" und "langer
Nächte" als geburtsähnlicher Vorgang scheint das eigentliche
Thema des Gedichts zu sein:
"Seltene Sprossen von eigenem Rang,
uns war der Winter so kalt, uns war die Nacht so lang.
Hatten der Liebe so lange entbehrt,,
mit der Morgenröte sind wir heimgekehrt.
Wenn meine Augen flammen, meine Stimme erbebt,
aus meinen Worten sich die Sonne erhebt.
Hat ihre brennende Liebe mich auserkoren,
Hat ihr geheimes Licht mich neu geboren.
Schwarze Sonne, greife in meine Herz!
Zerreiße mein Dunkel, tilge den Schmerz!
Wie habe ich mich nach dir verzehrt,
hast deine Gnade mir gewährt.
Als Sonnenritter kehren wir heim.
Wir werden der neue Adel sein.
Seltene Sprossen von eigenem Rang,
wir waren verwaist und der Weg war so lang.
Das Dunkel hat uns nicht verschlungen,
wir haben uns emporgerungen.
Die Kinder der Sonne, wenn sie uns sehn,
werden die Worte von Feuer verstehen." (zit.n. R.
Sünner: Schwarze Sonne, 140)
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